So läuft die Wächterkontrolle per QR-Code
Sie legen je Objekt die Kontrollpunkte an, etwa Haupteingang, Tiefgarage oder Notausgang. KhorOps erstellt daraus einen QR-Druckbogen als PDF. Sie drucken ihn aus, laminieren die Codes und bringen sie an den Punkten an.
Dann legen Sie fest, welche Punkte zu einem Rundgang gehören und wie oft er pro Schicht laufen soll. Auf Wunsch geben Sie ein Zeitfenster vor, das Ihre Kräfte am Handy sehen. Läuft am Objekt gerade eine Schicht, ordnet KhorOps jeden Scan automatisch dieser Schicht zu.
Gescannt wird mit dem Scanner in der App. Haben Sie den Druckbogen im Browser am PC erstellt, öffnet ein Code auch mit der normalen Handy-Kamera die Erfassung, sofern die Kraft im Browser angemeldet ist. Jeder Code enthält einen langen Zufallsschlüssel, den man nicht erraten kann.
Online-Wächterkontrolle: sehen, was am Objekt passiert
Die Kraft sieht am Handy ihren Stand, zum Beispiel Rundgang 1 von 2 mit 5 von 8 Punkten. Im Büro sehen Sie je Schicht, wie oft jeder Punkt erfasst wurde, wann zuletzt und welche Punkte als nicht möglich gemeldet sind.
Jeder Scan trägt sich automatisch ins digitale Wachbuch ein. Die Uhrzeit eines Scans kann danach niemand ändern, und einzelne Scans lassen sich nicht löschen. Rundgänge laufen im selben System wie Zeiterfassung und Dienstplan. Deshalb landet ein Scan während einer laufenden Schicht ohne Abtippen bei dieser Schicht.
Ihr Auftraggeber sieht im Kundenportal je Einsatz eine Rundgangsbilanz mit der Zahl der Kontrollpunkt-Erfassungen und dem Zeitraum. Dieselbe Bilanz steht im Einsatznachweis als PDF.
Wenn ein Code fehlt oder kein Netz da ist
Ist ein QR-Code beschädigt oder streikt die Kamera, erfasst die Kraft den Punkt von Hand. Dafür muss sie eine Begründung angeben, und im Wachbuch steht der Eintrag klar als manuell erfasst, mit Begründung.
Ist ein Punkt nicht erreichbar, etwa hinter einer verschlossenen Tür, meldet die Kraft ihn mit Begründung als nicht möglich. In der Schicht-Übersicht ist der Punkt markiert, den Grund lesen Sie im Wachbuch.
Im Keller oder in der Tiefgarage fehlt oft der Empfang. Wurde die App vorher mit Netz geöffnet, speichert KhorOps QR-Scans auf dem Handy und überträgt sie automatisch, sobald wieder Netz da ist. Erfassungen von Hand und der Weg über die normale Handy-Kamera brauchen dagegen Netz.
Bei so einem Scan speichert der Server die Uhrzeit, zu der er ihn empfängt. Die Uhrzeit vom Handy steht als Vermerk im Export der Rundgang-Nachweise. Zur Schicht zählt der Scan, wenn er spätestens eine Stunde nach Schichtende ankommt.
Was KhorOps nicht ist
KhorOps arbeitet mit QR-Codes, nicht mit NFC- oder RFID-Chips. Eigene Lesegeräte, Kontrollstäbe oder Ladestationen gibt es nicht, und vorhandene Chips an Ihren Objekten lassen sich nicht einlesen.
Sie brauchen nur ausgedruckte QR-Codes und Handys mit Kamera. KhorOps läuft im Browser am PC und als App für iPhone und Android.
Einen Alarm, wenn ein Rundgang ausbleibt, verschickt KhorOps nicht. Ob ein Scan im vorgegebenen Zeitfenster lag, prüft das System ebenfalls nicht automatisch. Fehlende Punkte sehen Sie in der Übersicht der Schicht, die Uhrzeiten im Wachbuch. Eine Notruf- oder Totmannfunktion für Alleinarbeiter ist nicht eingebaut.
Was kostet das Wächterkontrollsystem?
Bei KhorOps kaufen Sie keine Geräte. Die Wächterkontrolle ist schon im Tarif Pro enthalten: 80 € netto im Monat für bis zu 25 Mitarbeiter.
Ultra kostet 110 € netto im Monat, ohne Grenze bei den Mitarbeitern. Dazu kommen Rechnungen mit E-Rechnung, Lohnvorbereitung für den Steuerberater, Kalkulator, Angebote und Sub-Abrechnung. Alle Funktionen beider Tarife finden Sie auf der Startseite.
Es ist ein Preis für die ganze Firma, nicht pro Kopf und nicht pro Kontrollpunkt. Sie können monatlich kündigen. Passt KhorOps im ersten Monat nicht, bekommen Sie Ihr Geld zurück. Dafür genügt eine kurze E-Mail vor der zweiten Abbuchung.